Jan 05 2011

Ein elektrischer Tassenwärmer schafft Wärme ins Büro

Wer im Büro gern Kaffee oder andere Heißgetränke trinkt, wird das Problem kennen: Es wurde gerade eingeschenkt, da kommt ein dringender Anruf, und der Kaffee wird kalt. Mit einem Tassenwärmer ist das Problem gelöst.

Wenn man im Büro Kaffee trinkt, hat man selten die Ruhe, sich auf sein Heißgetränk zu konzentrieren. Oft ist die Flüssigkeit kalt, bevor man sie genießen konnte. Um diesem Problem abzuhelfen, kann man einen elektrischen Tassenwärmer nutzen. Diesen kann man mit einem USB-Anschluss an die Stromversorgung des Computers anschließen. So bleibt der Kaffee bis zum letzten Schluck genießbar.

Zum Aufheizen des Getränkes reicht der schwache Strom, der über die USB-Anschlüsse verteilt wird, zwar in den meisten Fällen nicht aus, doch die Dauer, in der man seinen Kaffee wirklich genießen kann, lässt sich mit diesem Gadget erheblich in die Länge ziehen. Die beste Wirkung erzielt man mit einer Tasse aus einem Material, das Wärme gut leiten und speichern kann. Eine isolierte Tasse wird die Energie des Tassenwärmers nicht an den Inhalt weitergeben können. Bei einem Pappbecher dagegen wird die Wärme nicht im Getränk verteilt. Besser eignen sich Tassen aus Porzellan oder Metall. Hier kann ein elektrischer Tassenwärmer die gesamte Tasse aufheizen, sodass der Kaffee in der Tasse auch gut gewärmt wird.

Dieser Tassenwärmer ist nicht das einzige Gadget für verfrorene Büroangestellte. Mit einem Heizkissen für die Füße kann man den Strom des Computers auch zur Wärmeentwicklung nutzen. In dieses Kissen kann man die Füße hineinstecken, und kleine Heizspiralen sorgen für aktive Wärme unter dem Schreibtisch. Auch Handschuhe mit USB-Anschluss können vor der Kälte schützen. Besonders die Maushand ist oft stark ausgekühlt und kann von dem Handschuh profitieren. Damit fehlerfreies Tippen noch immer möglich ist, kann man die Fingerspitzen oft aus den Handschuhen herausnehmen, ohne auf die Wärmewirkung an den Händen verzichten zu müssen. Auch Geräte, die in erster Linie für Spaß sorgen sollen, lassen sich über den USB-Anschluss mit Strom versorgen. So kann man zum Beispiel einen kleinen Streit zwischen den Schreibtischen mit einem USB-Raketenwerfer eskalieren lassen. Die ungefährlichen Schaumstoffraketen können vom Computer aus auf ihr Ziel ausgerichtet und abgefeuert werden. Daraus entwickelt sich vielleicht ein richtiger Bürospaß, vorausgesetzt alle Beteiligten verstehen ihn. Auch lustige Figuren, die auf die Umgebung reagieren oder computergesteuert ein scheinbares Eigenleben führen, lassen sich so im Büro verteilen. Solche virtuellen Mitarbeiter werden oft von den Kollegen freudig begrüßt.

Beim Anschluss der USB-Geräte muss beachtet werden, dass der Rechner selbst nur eine begrenzte Strommenge zur Verfügung stellen kann. Wenn man viele Geräte anschließt, die Strom verbrauchen, muss man einen aktiven USB-Port zwischenschalten, der über eine externe Stromversorgung verfügt. So entgeht man auch dem Risiko, dem Rechner durch due Geräte so viel Strom zu entziehen, dass die Rechenleistung darunter leidet. Sofern eine eigene Stromversorgung der zusätzlichen USB-Anschlüsse zur Verfügung steht, besteht kein Grund, die Anzahl der angeschlossenen Geräte zu begrenzen. Bei den Spielzeugen kann es allerdings sein, dass der Chef diese nicht gern sieht. Der Einsatz von wärmenden Geräten, die das persönliche Wohlbefinden eines Mitarbeiters am Arbeitsplatz sicherstellen sollen, kann vom Arbeitgeber allerdings nicht beanstandet werden.